Usbekistan - Land von sagenhaftem Obst und Gemüse
Elan und Kreativität fordernder Ackerbau
Eindeutige Beweise von regulärem Ackerbau in Usbekistan sind über 9000 Jahre alt. Die Agrikultur im heutigen Usbekistan weist heute noch zum Teil Jahrtausende alte Verfahren von Anbau, Speicherung und Verarbeitung von landwirtschaftlichen Produkten auf. Die Urmenschen trieben Landwirtschaft zumeist in den Flussoasen; der Ackerbau bedeutete eine riesige Herausforderung und verlangte dementsprechend ständiges Experimentieren und Forschen. Der kleine Bauer hatte nicht nur überaus hohen Aufwand beim Anbau und Bewässern zu treiben, sondern auch unberechenbare Wetterbedingungen zu bewältigen. Das hat allerdings zu erstaunlichen Techniken und Formen der Agrikultur und Gärtnerei geführt. Trotz der harten bis trostlosen Klimabedingungen waren den einheimischen Bauern vielfältige Formen der Landwirtschaft gelungen, angefangen vom Anbau einfacher Kulturen – Hülsenfrüchte in der Wüste und Steppe nur mit Niederschlägen bis zu äußerst anspruchsvollen Pflanzen – Reis, Zuckerrohr, Baumwolle mit hochkomplizierter Bewässerung. Etliche Sorten von Obst und Gemüse kultivierte man schon vor vielen Jahrhunderten. Mittlerweile wird Acker- und Gartenbau selbst in Wüste und Steppe oder an Berghängen betrieben, so dass man die große Kreativität des unermüdlichen Bauern nur bewundern kann.


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