“Sie haben in Deutschland studiert”
06/27/2022
Zum Anlass des 100 – jährigen Jahrestag der Abfahrt nach Deutschland zum Studium einer Jugendgruppe aus Usbekistan wurde an der Weltsprachenuniversität Taschkent am 27. Juni 2022 gemeinsame Veranstaltung zusammen mit der Freundschaftsgesellschaft “Usbekistan - Deutschland”und der Weltsprachenuniversität Taschkent durchgeführt. Daran nahmen die Mitarbeiter der Freundschaftsgesellschaft “Usbekistan - Deutschland”, die Lehrkraft und die Studierende der Weltsprachenuniversität Taschkent, sowie einige Familienmitglieder der in 30-Jahren des 20- Jahrhunderts in Deutschland studierten usbekischen Jugendlichen teil. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Jahresprogramms der Freundschaftsgesellschaft “Usbekistan – Deutschland“ durchgeführt.

Die Veranstaltung wurde von dem Geschäftsführer der Freundschaftsgesellschaft “Usbekistan – Deutschland“ Yussuf Ismailov, der die heutige Studiumsmöglichkeiten usbekischer Jugendlichen im Ausland unterstrich, eröffnet. In der Tat war der erste Stein n diesem Bereich vor 100 Jahren gelegt, damals endete aber das Schicksal damaliger Jugendliche tragisch.
Der Professor der Weltsprachenuniversität Taschkent Churram Rachimov informierte über seine detaillierte Bekanntschaft mit dieser Thematik, über die Veröffentlichung nach der Unabhängigkeit des Buches “Sie haben in Deutschland studiert” und betonte, wie wichtig die Anwendung an die Geschichte in jedem Bereich ist. Vorsitzender der Freundschaftsgesellschaft “Deutschland - Usbekistan”, bedauerte, dass er darüber nicht informiert war. Aber die Tatsache, dass schon in 30-Jahren des 20- Jahrhunderts eine Gruppe von 72 usbekischen Jugendlichen in Deutschland zum Studium gekommen waren und wie ihr Schicksal endete, ruft besonderes Interesse bei ihm. Deshalb sei die heutige Veranstaltung von besonderer Bedeutung.
Bei den Teilnehmern rief die Präsentation des Dokumentarfilms “Sie haben in Deutschland studiert”großes Interesse. Davon zeugte die Diskussion unter den Teilnehmern über einige Fragmente des Films, obwohl er noch nicht am Ende war. Besonders aktiv war der Gast der Veranstaltung Sattor Jabbor, der Enkel eines der 72 nach Deutschland entsandten Studierende Sattor Jabbor. Einige Fragmente im Film waren zu Hause von Sattor aufgenommen. Der junge Mann erzählte, wie sein Vater über die Erinnerungen an seinen Opa erzählte, wie sein Opa 1938 von NKWD verhört und erschossen wurde. Seine Erzählung erschütterte das Auditorium.

Indem die Diskussion fortsetzt, bestätigte der junge Schriftsteller des Romans Jawlon Jawliew,dass er oft im Haus von Sattor Jabbor zu Gast war und das Schicksal dieser Familie fast für alle Studierende der 33-Jahren typisch war. Eine Gruppe von diesen Studenten, vor Angst von der Stalin-Regime und Hitlerregime aus Deutschland in ein drittes Land gegangen waren und oft war das die Türkei. Sie haben dadurch, so der Autor, nicht nur ihr eigenes Leben gerettet hatten, sondern auch auf dem Gebiet der Forschung besondere Erfolge erreichten. Der Roman zeichnet sich durch die Kombination von historischen Fakten und schöngeistigen Schilderung. Der Autor des Romans wurde schnell berühmt, wurde würdig der Anerkennung und literarischen Preisen.

Die Fragen der Leser und der Teilnehmer beantwortet, erinnerte der Autor wie wichtig für die Jugendliche historische Erfahrung ist. Die Studiumsmöglichkeiten von heute sind nicht von sich selbst erschienen, sondern auch in ihrem Hintergrund stehen die Schicksale unserer Landleute und durch die Unabhängigkeit bedingte Kämpfe. „Der Heimat dienen“ soll nicht als Losung sein, sondern auch dem Alltag gehören. Dies betrifft vor allem die Jugendliche, die zur zeit im Ausland studieren. An der Diskussion teilenehmend, wiederholteder Vorsitzende der Freundschaftsgesellschaft “Deutschland - Usbekistan”, Colin Dürkop,, dass das heute behandelte Thema in Deutschland fast nicht erforscht ist und in der Zukunft könnte dieses Problem im Rahmen eines Projektes seine Lösung finden.


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